Unsere Berufsfachschule

Campus

Von Bibliothek bis Technologie: Das bietet unser Campus

Unsere Schüler lernen in sieben Unterrichtsräumen, für die Theorie am Schreibtisch oder, für praktische Übungen, an Massagebänken. Für anschaulichen theoretischen Unterricht setzen wir auch SmartBoards ein. Dabei handelt es sich um interaktive digitale Tafeln, die mit dem Computer und Internet verbunden sind. Sie ermöglichen den multimedialen Unterricht, ein wichtiger Pluspunkt bei medizinischen Lehrinhalten.

In unserer Trainingshalle unterrichten wir mit einer großen Auswahl an Geräten:
vom klassischen Trainingsgerät bis hin zu moderner Technologie mit Laufband und Kameras für die computergestützte biomechanische Bewegungsanalyse.

Für die Recherche in Bibliothek und World Wide Web

Für das eigenständige Lernen und tiefer gehende Recherchen bieten wir unseren Schülern die Fachbibliothek und kostenloses Schüler-WLAN an.

Pausenräume – beliebte Treffpunkte

Neben Schulbüros und Besprechungsraum gehören auch die Pausenräume zur Ausstattung unserer Berufsfachschule. Groß, hell, mit Getränkeautomat, Kühlschrank und Mikrowelle sind sie willkommene Rückzugsorte für Pause und Austausch.

Nachbar Rottal Terme

Unsere Berufsfachschule ist direkter Nachbar der Rottal Terme. Hier haben wir Zugang zur ganzen Bandbreite eines Therapiebades: medizinische Bäder, Fango, Kneipp-Guss-Anlagen,  und vielfältige Becken zur Wassertherapie, um nur die wichtigsten zu nennen. Wenn DU magst, gewinne über unseren Imagefilm einen ersten Eindruck.

Technische Hochschule Deggendorf (THD)

Schüler, die in unser Hochschulprogramm eingeschrieben sind, studieren parallel im rund 50 Kilometer entfernten Deggendorf. Lies hierzu gerne mehr unter der Rubrik „Hochschule“.

Erlebe uns persönlich

Du kannst unsere VPT-Berufsfachschule auch direkt erleben. Jedes Frühjahr veranstalten wir einen „Tag der offenen Tür“ mit Vorträgen, Workshops und anderem mehr. Unter der Rubrik „Aktuelles“ erfährst Du konkrete Daten.

Hinweise zu Impfungen

Hinweise zu Impfungen:

Seit 01.03.2020 gilt für die Geburtsjahrgänge ab 01.01.1971 die Masern-Impfpflicht bzw. der Nachweis eines bestehenden Masernschutzes.

Die verschiedenen Krankenhäuser haben jeweils ein eigenes Hausrecht. Daher kann es sein, dass Impfungen wie:

Hepatitis A und B / Mumps, Röteln / Polio / Pertussis / Tetanus / Windpocken/ Diphterie

erforderlich sind und nachgewiesen werden müssen. Dadurch kann es zu Einschränkungen bei der Auswahl an möglichen Praktikumsstellen kommen.

Praktikumsplätze

Massage:

  • Aidenbach (1)
  • Bad Birnbach (3)
  • Bad Füssing (1)
  • Bad Gögging (1)
  • Bad Griesbach (2)
  • Eggenfelden (1)
  • Marktl (1)
  • Mühldorf am Inn (1)
  • Pfarrkirchen (1)
  • Passau (4)
  • Plattling (1)
  • Pocking (1)
  • Reischach (1)
  • Straubing (2)
  • Traunreut (1)
  • Vogtareuth (1)
  • Zwiesel (1)

Physiotherapie:

  • Aidenbach (1)
  • Bad Birnbach (3)
  • Bad Endorf (1)
  • Bad Feilnbach (1)
  • Bad Gögging (1)
  • Bad Griesbach (2)
  • Bad Reichenhall (1)
  • Bischofswiesen (1)
  • Bodenmais (1)
  • Bogen (1)
  • A- Braunau am Inn (1)
  • Dachau (1)
  • Deggendorf (2)
  • Ebersberg (1)
  • Eggenfelden (5)
  • Erding (1)
  • Freyung (1)
  • Garmisch-Partenkirchen (1)
  • Kiefersfelden (1)
  • Kipfenberg (1)
  • Kolbermoor (1)
  • Mengkofen (1)
  • Mühldorf am Inn (2)
  • Passau (4)
  • Pfarrkirchen (1)
  • Plattling (1)
  • Pocking (1)
  • Poing (1)
  • Schaufling (1)
  • Schongau (1)
  • Simbach am Inn (1)
  • Stephanskirchen (1)
  • Straubing (2)
  • Thyrnau-Kellberg (1)
  • Töging (1)
  • Traunreut (1)
  • Triftern (1)
  • Vilshofen (1)
  • Vogtareuth (1)
  • Wörth a.d. Donau (1)
  • Zwiesel (1)

Netzwerk

Tolles Extra: Netzwerk für unsere Schüler

Dank unseres Netzwerks können wir Dir vielfältige Praktikumstellen in der Region anbieten.  Dazu gehören Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen und Physiopraxen von Regensburg, Ingolstadt, Garmisch-Partenkirchen über Rosenheim bis nach Braunau in Österreich und noch viele, viele mehr.  So kannst Du praktische Erfahrungen in vielen Therapiebereichen gewinnen,  zum Beispiel in der Sportmedizin, der Kinder- und Jugendmedizin oder in der Altenpflege. Das steigert Deine Chancen, Dich ganz nach Deiner Begabung und Deinen beruflichen Zielen zu entwickeln und erste berufliche Kontakte herzustellen.

Unsere Partner im Verband

Verband Physikalische Therapie –
Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e.V.
Geschäftsstelle des Bundesverbands in Hamburg

Verband Physikalische Therapie –
Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e.V.
Geschäftsstelle der Landesgruppe Bayern in München

Unsere Partner in Deutschland und Österreich für die Aufschulung
  • Europa Fortbildungsakademie Gesundheit (eufag) im Ausbildungszentrum West Tirol (AZW) in Innsbruck (Tirol)
  • Bereich Massage und Rehabilitation (Eurak)
  • Mehr dazu erfahren Sie unter der Rubrik „Geschichte“
Unsere Partner in der Forschung
  • Medizinische Universität Innsbruck
  • Division für klinisch-funktionelle Anatomie, Institut für Anatomie
  • Division für Histologie und Embryologie, Institut für Anatomie
  • Biomechanisches Labor in der Universitätsklinik für Orthopädie
Unser Partner für das Studium

Für den dualen Studiengang „Angewandte Gesundheitswissenschaften Bachelor of Science“
Mehr dazu unter der Rubrik "Hochschule".

Technische Hochschule Deggendorf (THD)

Geschichte

Wir setzen Impulse: vier wichtige Etappen an unserer Schule

Bereits 1979 hatte man in Bad Birnbach in einer Landkreisschule Physiotherapeuten und Masseure und medizinische Bademeister ausgebildet. Die eigentliche Geburtsstunde unserer Schule aber schlug 1998:  In diesem Jahr plante der Landkreis Rottal/Inn die Privatisierung der Landkreisschule. Er fand seinen idealen Partner im bundesweit aktiven Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT). Der VPT und seine Mitglieder vor Ort sagten zu und setzten die Schritte hin zur Privatisierung zügig um.

In den ersten Jahren als staatlich anerkanntes, aber nun privates Ausbildungsinstitut haben Johann Konvalin aus Straubing und Alois Knauer aus Simbach die Geschäfte geleitet. Recht schnell stieg die Schülerzahl auf sechs bis sieben Klassen an. Heute besuchen uns pro Jahr im Durchschnitt 190 Schüler und Schülerinnen.

Im Frühsommer 2014 dann hat Johann Konvalin das Ruder an seine beiden Nachfolger Hans Peter Schötz und Silvia Hapuarachchige Don übergeben. Seitdem leitet der Physiotherapeut und Fachlehrer Hans Peter Schötz den Schulbetrieb, während die Kauffrau und Qualitätsmanagementbeauftragte Silvia Hapuarachchige Don die Verwaltungsgeschäfte der Schule führt.

In den Jahren seit 1998 durchlief die Berufsfachschule entscheidende Entwicklungsstadien mit eindrucksvollen Ergebnissen. Drei heben wir hier besonders hervor:

  • Die Aufschulung unserer Kollegen aus Österreich
  • Lehrgänge und Forschungsprojekte mit der Medizinischen Universität Innsbruck
  • Netzwerk für Fachwissen: Das Süddeutsche Symposium
  • Die Kooperation mit der Technischen Hochschule Deggendorf
Die Aufschulung unserer Kollegen aus Österreich

Unsere VPT-Berufsfachschule ist Anlaufstelle für viele Masseure aus Österreich. Das liegt zum Teil an der grenznahen Lage Bad Birnbachs, vor allem aber an einer sehr besonderen Entwicklung.

Im Auftrag der Regierung

Im Jahr 2005 erhielten wir den Auftrag der Niederbayerischen Bezirksregierung, namentlich von Frau Dr. Schmutterer, eine besondere Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zu verfassen. Dank ihr sollten Masseure aus Österreich, sogenannte Heilmasseure, zum in Deutschland geltenden „Masseur und medizinischen Bademeister“ aufgeschult werden können. Diese Ausbildungs- und Prüfungsverordnung hat unsere Schule auftragsgemäß erstellt. Sie ist der Bayerischen-Staatsregierung und dem österreichischen Bundesministerium für Gesundheit in Wien vorgelegt und von beiden anerkannt worden.

Hintergrund: 200 fehlende Stunden

Die österreichischen Heilmasseure haben ein Ausbildungsdefizit von ca. 200 Stunden gegenüber dem in Deutschland geltenden Masseur und medizinischen Bademeister. Dadurch  konnten sie hierzulande als Masseur nicht anerkannt werden. Die Folge: Sie hatten in Deutschland nur Chancen auf Position und Honorar als Hilfskräfte. Und das, obwohl sie überwiegend dieselbe d. h. gleichwertige Arbeit wie die in Deutschland geprüften Masseure und medizinischen Bademeister durchführten.

Chance Aufschulung

Die österreichischen Bewerber haben nach der geltenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnung eine Anpassungsmaßnahme zu absolvieren. Unter dem Prüfungsvorsitz des Medizinaldirektorates von Niederbayern  können ausländische Bewerber an der VPT-Berufsfachschule in Bad Birnbach eine sogenannte Eignungsprüfung ablegen. Bei  erfolgreich abgeschlossener Prüfung kann bei der zuständigen Bezirksregierung ein Antrag auf die Berufsurkunde zum deutschen Masseur und medizinischen Bademeister gestellt werden. Rechtliche Grundlage für diese grenzüberschreitende Aufschulung sind EU-Richtlinien.

In Sachen Aufschulung kooperiert die VPT-Berufsfachschule Bad Birnbach inzwischen mit folgenden Institutionen:

  • eufag im Ausbildungszentrum West (AZW) Tirol in Innsbruck
  • EURAK Innsbruck
Option verkürzte Ausbildung / Weiterqualifizierung (WQ)

Aus dieser Entwicklung ist für unsere österreichischen Kollegen noch eine weitere Option entstanden:

Als Masseur und medizinischer Bademeister nach deutscher Prüfungsordnung können sie sich in anderthalb Jahren zum EU-weit anerkannten Physiotherapeuten ausbilden lassen. Diese verkürzte Ausbildung, kurz WQ für Weiterqualifizierung, sorgt bis heute für einen steten Zustrom von Schülern aus Österreich an unsere VPT-Berufsfachschule.

 

Mit Bravour weiter qualifiziert

In der Regel führen wir jährlich zwei WQ-Klassen zum EU-weit anerkannten Physiotherapeuten. Unsere Kollegen aus Österreich haben ihre staatliche Prüfung in all den Jahren immer mit Bravour abgelegt.

Forschungsprojekt mit der Medizinischen Universität Innsbruck

Auch auf wissenschaftlicher Ebene ist eine wertvolle Kooperation mit Österreich entstanden. Sie hat enorme Bedeutung für den gesamten Berufsstand.

Comeback Faszien-Training

In den letzten 20 Jahren fristeten die Bindegewebstechniken ein Schattendasein in der Schulmedizin. Sie wurden als physikalisch-therapeutische Behandlung kaum noch verordnet. Doch jetzt erleben sie als „Faszien-Training“ bzw. als „Fasziale Manipulationen“ ein phänomenales Comeback. In den physikalischen Berufen ist ein lebhaftes Interesse an aktuellen Aus- und Fortbildungsinhalten erwachsen, ein neues fachliches Fundament ist gefragt.

An diesem Punkt ist schon 2013 erneut das grenzübergreifende Netzwerk unserer Berufsfachschule sowie der Landesgruppe Bayern des Verbands Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) zum Einsatz gekommen.

Johann Konvalin, unser damaliger Schulleiter, gewann renommierte Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck für die Zusammenarbeit. Hier, am Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie, lehren und forschen die Professoren Karl-Heinz Künzel und Günther Klima. Mit ihnen entwickelte Konvalin und der VPT einen Grundlagen-Lehrgang zum Thema Faszien und Bindegewebe, der im Februar 2014 zum ersten Mal stattgefunden hat.

Erste Besonderheit: Fachpraktischer Unterricht

Statt Frontalunterricht bietet man hier den praktischen Unterricht am Präparat. Man kann verstehen, dass dies für die teilnehmenden Masseure und Physiotherapeuten qualitativ und didaktisch besonders wertvoll ist.

Zweite Besonderheit: das Faszien-Präparat

Das Innsbrucker Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie sticht in der Wissenschaft durch sein besonders ausgeprägtes Wissen und Können um Präparationstechniken hervor. Hier kann man eine Körperspende speziell präparieren, um sie anatomisch, biomechanisch, embryologisch und histologisch – nach dem griechischen „histos“ für Gewebe – bestmöglich betrachten zu können. Aus ethischen Gründen nutzt man diese Körperspende zeitlich begrenzt. Die Forscher boten Konvalin und dem VPT an, aus einer Körperspende ein spezielles Faszien-Präparat zu entwickeln und in den Lehrgang einzubinden. Das machte den Lehrgang in Deutschland Anfang 2014 zu einem absoluten Novum.

Dimension für die Forschung

Die Forscher boten zudem an, alle Daten und Ergebnisse digital zu erfassen. Mit dieser Grundlage wollten sie das gesamte Forschungsprojekt medial aufbereiten und veröffentlichen. Die Rektorin des Instituts, Professorin Helga Fritsch, stimmte dem zu und öffnete so den Weg

  • für den VPT-Lehrgang mit dem Titel „Postgradualer Kurs ‚Faszien und Bindegewebe’“,
  • für ein aufbereitetes Curriculum über die Anatomie der Faszien für andere Unterrichtsangebote sowie
  • für die begleitende Forschung.
Finanzielle Förderung

Der Vorstand der Landesgruppe Bayern des VPT beschloss einstimmig, das Projekt finanziell zu fördern und die Kosten für Organisation, Präparierung und Lehrgang zu übernehmen. Die VPT-Berufsfachschule wiederum förderte das Projekt mit interner Organisation und indem sie die Mitarbeiter für Präparation und Unterricht bezahlte.

Rahmendaten

Ort des Lehrgangs:
Medizinische Universität Innsbruck Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie. Nach der Premiere in Februar 2014 fanden weitere Lehrgänge in voller Auslastung und mit enormen Erfolg statt. Aufgrund großer Nachfrage sind weitere Lehrgänge geplant.

Auftraggeber:
Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e.V. / Landesgruppe Bayern, Geschäftsstelle München

Projektleiter – Principal Investigator:
Johann Konvalin
Als stellvertretender Landesvorsitzender Bayern und damals Vorsitzender des Bezirks
Niederbayern; bis Juni 2014 auch Geschäftsführer und Direktor der VPT-Berufsfachschule

Projektmitarbeiter intern (Internal Co-Investigators):

  • Ass. Prof. Dr. med. univ. Karl-Heinz Künzel und Dr. med. univ. Marko Konschake, Division für klinisch-funktionelle Anatomie, Department für Anatomie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Ao. Univ. Prof. Dr. med. univ. Günther Klima, Division für Histologie und Embryologie,Department für Anatomie, Histologie und Embryologie
  • Ass. Prof. Dr. Mag. Christian Haid, Univ.-Klinik für Orthopädie, Biomechanisches Labor, Medizinische Universität Innsbruck

Relevanz:
Die Resultate der anatomischen Präparation sowie der histologischen und biomechanischen Ausarbeitung der Faszien werden Erkenntnisgewinne für die weitere Therapie in der physikalischen Medizin haben. Das gilt insbesondere für Patienten/Innen mit Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates, ebenso in der Rehabilitation.

Netzwerk für Fachwissen: Süddeutsches Symposium

Die VPT-Berufsfachschule ist Mitglied im bundesweit aktiven Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT). Dieser Verband stützt sich vor allem auf die äußerst aktiven Landesgruppen. Hier im Süden sind es die Landesgruppen Bayern und Baden-Württemberg des VPT mit ihren Geschäftsstellen in München und Stuttgart.

Mehrfacher Nutzen für die Besucher

Aus der Kooperation dieser beiden Landesgruppen heraus ist das Süddeutsche Symposium des VPT entstanden. Es findet meist Ende Januar in den Stuttgarter Messehallen statt. Schon als es 2014 aus der Taufe gehoben wurde, war es mit mehr als 800 Teilnehmern ein großer Erfolg. Die Besucher profitieren von Fachvorträgen zu aktuellen Themen und können nebenbei so ihr Fortbildungspflichten erfüllen. Parallel haben sie die Chance, in den benachbarten Hallen die medizinische Fachmesse „TheraPro“ zu besuchen und hier neue Geräte und Technologien kennen zu lernen.

Großes Plus des Süddeutschen Symposiums ist die Nähe zum Thieme Verlag, der als  medizinischer Fachverlag seinen Sitz ebenfalls in Stuttgart hat. Er führt im selben Zeitraum seinen Physiokongress durch und kann die beiden VPT Landesgruppen unterstützen. Das verringert deren Aufwand für Organisation und Finanzierung.

Von den Anfängen bis zur Gegenwart:
Mit beteiligt an dieser Entwicklung war Johann Konvalin. Der Straubinger Physiotherapeut war bis 2014 Schulleiter der VPT-Berufsfachschule und in Personalunion lange Zeit Vorsitzender bzw. später stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe.

Er schlägt den Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart:
„Im vergangenen Jahrhundert hatte die Landesgruppe Bayern ihren jährlichen Kongress in Salzburg durchgeführt, bis in die 2000er Jahre. Später gab es jährliche Landestagungen an wechselnden Standorten in Bayern. Sie waren für die Mitglieder kostenlos. Zur Jahrtausendwende erlebten wir eine Zäsur: Der organisatorische und finanzielle Aufwand war nicht mehr zu rechtfertigen und die Landestagungen fanden ihr Ende. Aber die Nachfrage istnatürlich geblieben, so ist das „Süddeutsche Symposium“ für die VPT-Mitglieder ein großer Gewinn und für die Schüler der Berufsfachschule ein wichtiger Impulsgeber.“